Dass der AfD-Parteitag polarisiert, überrascht nicht. Natürlich muss die AfD ihre gesetzliche Pflicht erfüllen und einen Parteitag abhalten können. Versuche, das durch gezielte Blockaden und gewaltsame Störaktionen, zu verhindern, sind zu unterbinden. Und die Polizei wird, mit ihrem erfahrensten Beamten, Polizeipräsident Quittenbaum, an der Spitze, dafür Sorge tragen, dass alle an diesem Wochenende zu ihrem demokratischen Recht kommen.
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Umgekehrt gilt aber auch: Das Recht zum Protest haben auch jene, die sich gegen die AfD und ihre Politik stellen. Die sich dagegenstellen. Zum Beispiel dann, wenn Menschen nach Hautfarbe sortiert und nicht in erster Linie als Menschen betrachtet werden. Parteien wie die Linke, die Grünen oder die SPD machen sich unglaubwürdig, stellen sie sich nicht an die Spitze friedlichen Protestes. Das Recht dazu haben sie. Dass sie das nutzen, darf ihnen niemand vorwerfen.




