Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt gab es am Mittwochmorgen im Bundestag heiße Debatten. Zuerst durfte die Oppositionsführerin Alice Weidel (AfD) ans Mikro treten, wo sie der Regierung ein „Totalversagen“ vorwarf. Anschließend kritisierte der Bundeskanzler die AfD mit scharfen Worten. Deren Konzept der sogenannten Remigration sei „nichts anderes als eine ethnische Säuberung nach Hautfarbe und Herkunft“, sagte Friedrich Merz bei der Generaldebatte. Er verwies dabei auf die Gefahren für den Arbeitsmarkt, auf dem viele Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt seien.
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mit dpa/afp/kna/epd





