André Bienek wirkte abgekämpft. Selbst dem Trainer der Thuringia Bulls schien das intensive Spiel gegen Fenerbahce Istanbul körperlich zugesetzt zu haben. „Das war wild, Fenerbahce hat sehr hart gespielt. Aber wir haben den Kampf super angenommen, ich bin stolz und total kaputt“, sagte Bienek nach dem 86:67-Erfolg.
Auch interessant
Durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel des Viertelfinalturniers im Champions Cup in Giulianova haben die Elxlebener Rollstuhlbasketballer das Ticket für das Final Four im wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb vorzeitig gelöst. Zwischenzeitlich verspielten die Thüringer eine zweistellige Führung, setzten sich erst im Schlussviertel entscheidend ab. Topscorer war Alex Halouski (28 Punkte).
Im letzten Spiel am Sonntag treffen die Bulls auf CD Ilunion Madrid, das ebenfalls schon ins Finalturnier eingezogen ist.




