Staatsanwaltschaft Köln stellt die Ermittlungen gegen Brunnenbau Conrad GmbH ein

Über zwei Jahre ist es her, dass das Stadtarchiv in Köln eingestürzt ist. Seit dieser Zeit kämpft das Merxleber Unternehmen Brunnenbau Conrad um seinen guten Ruf.

Weltweit sind die Experten von Brunnenbau Conrad derzeit im Einsatz. Aufträge arbeitet das Unternehmen in Russland, Skandinavien und in der Schweiz ab. Mechaniker Tobias Böttger sorgt dafür, dass die Spezialtechnik in Schuss ist. Foto: Jens König

Weltweit sind die Experten von Brunnenbau Conrad derzeit im Einsatz. Aufträge arbeitet das Unternehmen in Russland, Skandinavien und in der Schweiz ab. Mechaniker Tobias Böttger sorgt dafür, dass die Spezialtechnik in Schuss ist. Foto: Jens König

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Merxleben. "Wir werden beweisen, dass wir mit dem Unglück nichts zu tun haben", hatte schon damals Werkleiter Matthias Conrad betont. Die Staatsanwaltschaft Köln gab den Merxlebern nun Rückendeckung. Zweimal war eine Hausdurchsuchung angeordnet worden, um Unterlagen sicherzustellen. "Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände sah es anfangs so aus, als seien Sandmessprotokolle gefälscht worden", erklärte gestern Oberstaatsanwalt Günther Feld. "Dieser Verdacht hat sich aber komplett zerstreut, die Ermittlungen gegen Brunnenbau Conrad sind eingestellt worden", sagte er. Das Unternehmen habe nachweislich ordnungsgemäß gearbeitet. Darüber informieren die Brunnenbauer, die als Subunternehmer für den U-Bahn-Bau in Köln engagiert worden waren, auch auf ihrer Internetseite.

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