Polizeieinsatz

Frauen flüchten auf A33 wegen „Riesenspinne“ aus ihrem Auto

Bielefeld.  Eine „Riesenspinne“ hat zwei Frauen und ihre Kinder auf der Autobahn zur Flucht aus ihrem Auto getrieben. Die Polizei eilte zur Hilfe.

Polizisten musste auf der Autobahn 33 ein Auto sichern, nachdem eine „Riesenspinne“ die Insassen in die Flucht geschlagen hatte.

Polizisten musste auf der Autobahn 33 ein Auto sichern, nachdem eine „Riesenspinne“ die Insassen in die Flucht geschlagen hatte.

Foto: Werner Scholz / imago/Werner Scholz

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Zwei Frauen aus Unna sind während einer Fahrt auf der Autobahn 33 nach eigenen Angaben von einer „Riesenspinne“ in ihrem Wagen überrascht und in die Flucht geschlagen worden. Die 26 Jahre alten Freundinnen, die mit zwei Kinder auf dem Rückweg von einem Wildparkbesuch waren, stoppten am Mittwochabend auf dem Seitenstreifen der A33 bei Stukenbrock-Senne und riefen die Polizei.

Laut Mitteilung der Beamten hatten die Frauen Sorge, unwissentlich eine exotische Giftspinne aus dem Wildpark chauffiert zu haben. Zurück ins Auto trauten sie sich jedenfalls nicht. Was letztendlich bei ihnen mitgefahren war, konnte allerdings nicht geklärt werden. „Bei Eintreffen der Beamten war die Spinne offensichtlich schon geflüchtet, sie konnte im Fahrzeug nicht mehr angetroffen werden“, notierte die Polizei.

Leere Batterie nach Flucht aus dem Auto

Da die Gruppe bei der Flucht aus dem Auto Licht und Lüftung angelassen hatte, war später zwar die Angst vor einer Giftspinne weg, aber auch der Strom aus der Autobatterie. „So führte der Ausflug letztlich auch noch zum Besuch der Autobahnpolizeiwache Stukenbrock, wo die Gruppe ihre Wartezeit bis zur Abholung durch Familienangehörige verbrachte“, teilte die Polizei mit.

Die Spinne ist weiterhin flüchtig.

(dpa/ba)

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