„Politik betrifft uns alle im Alltag und verdient daher eine persönliche Note. Gerade in ländlichen Gebieten, in unseren Dörfern, fühlen sich viele Bürgerinnen und Bürger oft von der Politik abgekoppelt“, heißt es von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS). Diesem Gefühl möchte sie mit der „Dorfliebe-Tour“ entgegenwirken und zum offenen Austausch einladen.

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Die KAS möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Vorzüge der örtlichen Gemeinschaft sprechen, aber auch über mögliche Verbesserungen, die gemeinsam erreicht werden können. Die „Dorfliebe-Tour“ widmet sich dem, was die Menschen vor Ort bewegt, wenn sie Politik persönlich nehmen, heißt es in einer Mitteilung. Im offenen Dialog und mit verschiedenen Formaten soll gemeinsam über die alltäglichen Veränderungen diskutiert und politische Lösungsansätze erarbeitet werden, um den Wandel aktiv mitzugestalten.
Jede und jeder sei herzlich willkommen bei der „Dorfliebe-Tour“, denn sicherlich gebe es viele individuelle Anliegen, die den Menschen am Herzen liegen. Die Veranstaltungen bieten Gelegenheit, mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und den lokalen Politikern ins Gespräch zu kommen. Dabei können die jeweiligen Anliegen bei den Gesprächspartnern aus der Politik vorgebracht und für Unterstützung geworben werden.
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Der nächste Termin findet in Großbodungen als Stammtisch am 28. April um 19 Uhr in der Gaststätte Am Bahnhof statt, zu finden ist sie im Kirchblick 14. Gast sind der Bundestagsabgeordnete David Gregosz, die Landtagsabgeordnete Christina Tasch und Kreistagsmitglied Konstantin Müller, die alle der CDU angehören. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.
red







