Etwa 50 Menschen haben am Donnerstag auf dem Holzmarkt still der Opfer des Anschlags beim CSD in Berlin gedacht. „Der Anschlag auf den CSD Berlin hat viele Menschen tief erschüttert. Gerade in solchen Momenten ist es wichtig, nicht allein zu sein. Das stille Gedenken soll Raum geben, gemeinsam innezuhalten, füreinander da zu sein und Solidarität zu zeigen. Unsere Gemeinschaft trägt auch in schweren Momenten zusammen“, betonten der CSD Jena und der Trägerverein Queer Lioness im Vorfeld. Auf Redebeiträge und ein Programm verzichteten die Veranstalter bewusst.
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In der Hauptstadt hatte am 25. Juli ein Attentäter am Rande des CSD mehrere Menschen mit einem Auto erfasst und – vermutlich mit einer Machete – weitere Personen verletzt. Eine Frau kam ums Leben, 31 Menschen wurden verletzt. Die gesamte Stadtspitze der Stadt Jena verurteilte den Anschlag zu Wochenbeginn bereits aufs Schärfste.
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Im Anschluss bestand im Spacement die Möglichkeit, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Die Jenaer Polizei schützte die Veranstaltung.
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