In 100 Jahren vom Mühlhäuser Bekleidungshandel zur bunten Welt der Stoffe

Bad Langensalza  Monika Wiedemann führt das Geschäft in Bad Langensalzas Innenstadt in dritter Generation

Monika Wiedemann übernahm kurz nach ihrem Studium vom Vater das

Monika Wiedemann übernahm kurz nach ihrem Studium vom Vater das

Foto: Daniel Volkmann

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Das Stoffhaus Wiedemann wird 100. Am 10. November 1919 wurde das Geschäft in der Salzstraße eröffnet. Zu verkaufen hatte Franz Wiedemann Herren-, Damen-, Kinderwäsche; es gab nach Maß gefertigte Oberhemden und Berufsbekleidung. Über die Herrenstraße zog das Unternehmen in die Mühlhäuser Straße, dort wird es mittlerweile von Franz Wiedemanns Enkeltochter Monika Wiedemann geführt. Die studierte Diplom-Ingenieur-Pädagogin, die in der Mühlhäuser Cottana Facharbeiterin für Textiltechnik mit Abitur wurde, spricht von einer „ganz bewussten Entscheidung“, die sie drei Jahre nach dem Abschluss ihres Studiums in Dresden zugunsten des elterlichen Ladens getroffen hatte. Der Vater Aloys, der das Geschäft seit 1956 führte und ein Jahr später, im Oktober 1957, einen Kommissionshandelsvertrag mit der Handelsorganisation (HO) schloss, um das Angebot zu verbessern. „Sein starkes Engagement, seine Beziehung zur Industrie hat damals dafür gesorgt, dass wir ein sehr gutes Angebot vorhalten konnten“, sagt Monika Wiedemann. Zu den Kunden gehörten nicht nur die Bad Langensalzaer, sondern auch überregionale Handwerksbetriebe. Man habe bereits damals einen Versandhandel betrieben.

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