Die „Jena“ fliegt im Auftrag der Medizin

Jena/Frankfurt am Main.  Eine Passagiermaschine der Lufthansa transportierte Fracht von China nach Deutschland.

Die Crew der Jena:  Neben den Frachträumen des Airbus A330 wurde auch die Kabine einschließlich der Staufächer über den Sitzen beladen.

Die Crew der Jena: Neben den Frachträumen des Airbus A330 wurde auch die Kabine einschließlich der Staufächer über den Sitzen beladen.

Foto: Lufthansa

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Beladen mit rund 30 Tonnen Fracht landete am Mittwoch die Lufthansa-Passagiermaschine mit dem Namen „Jena“ nach 11 Stunden und 6 Minuten Flugzeit um 14.14 Uhr in

Frankfurt am Main. Neben den Frachträumen des Airbus A330 sei auch die Kabine einschließlich der Staufächer über den Sitzen beladen worden, teilte Lufthansa Cargo mit. An Bord der Maschine, die in Shanghai startete, befanden sich verschiedene hocheilige Güter, vorwiegend aus dem medizinischen Bereich, darunter auch Masken und weitere Schutzausrüstung.

Durch die weitreichenden Streichungen von Passagierverbindungen fehlten wertvolle Luftfrachtkapazitäten. Die Lufthansa Group und Lufthansa Cargo prüfen daher, auch weitere Flüge zur ausschließlichen Güterbeförderung mit Passagiermaschinen durchzuführen. Gerade in Not- und Krisensituationen kämen Logistik und Luftfracht eine besondere Bedeutung zu. Der Lufthansa-Airbus A330 war im Jahr 1991 auf den Namen „Jena“ getauft worden.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren