Unstrut-Hainich-Kreis: Hufeland-Klinikum übernimmt viele Auszubildende

Zeugnisse gab es für 33 Hufeland-Auszubildende. Im Bild: Frau Grabe, Lehrerin, Jens Kopp, Geschäftsführer Hufeland Klinikum GmbH, Silke Müller, Bereichspflegedienstleitung, Frau Rosenbaum-Peter, Lehrerin und Fachbereichsleiterin des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich, Lea Stauche und Elena Finke (von links) Die beiden Schülerinnen haben mit den besten Ergebnissen abgeschlossen.

Zeugnisse gab es für 33 Hufeland-Auszubildende. Im Bild: Frau Grabe, Lehrerin, Jens Kopp, Geschäftsführer Hufeland Klinikum GmbH, Silke Müller, Bereichspflegedienstleitung, Frau Rosenbaum-Peter, Lehrerin und Fachbereichsleiterin des Berufsschulcampus Unstrut-Hainich, Lea Stauche und Elena Finke (von links) Die beiden Schülerinnen haben mit den besten Ergebnissen abgeschlossen.

Foto: Ramona Panknin / Hufeland-Klinikum

Unstrut-Hainich-Kreis.  Exmatrikulationsfeier für Nachwuchs des Hufeland-Klinikums in Volkenroda.

Insgesamt 33 Auszubildende im Hufeland-Klinikum traten im Abschlussjahr 2021 ihr Examen an. Die Zeugnisübergabe für Gesundheits- und Krankenpfleger, Medizinisch-Technische Radiologieassistenten, Operationstechnische Assistenten, Medizinische Fachangestellte und eine Hebamme fand im Kloster Volkenroda statt.

Die meisten Absolventen bleiben laut einer Pressemitteilung am Klinikum und haben ihre Stelle dort angetreten. Zusätzlich haben fünf Gesundheits- und Krankenpflegerinnen eine Zusatzausbildung zum Praxisanleiter erfolgreich abgeschlossen. Jens Kopp, Geschäftsführer des Hufeland-Klinikums äußerte in seiner Rede größten Respekt und Anerkennung: „Sie haben ganz bewusst einen Job gewählt, der einem viel abverlangt, aber einem noch viel mehr gibt. Dass der Pflegeberuf nicht einfach ist, hat uns gerade die Zeit während der Corona-Pandemie verdeutlicht. Ein Virus hat unser Leben in allen Bereichen von heute auf morgen verändert.“

Neben den täglichen Herausforderungen bei der Arbeit im Klinikum kam bei den jungen Leuten zudem der Distanzunterricht erschwerend hinzu. Die Azubis, die den Abschluss nicht schafften, würden bei einem zweiten Anlauf unterstützt, so die Mitteilung.