Meister der Worte: Harry Rowohlt in der Vogtlandhalle Greiz

Harry Rowohlt liest, singt und erzählt am Donnerstagabend vor 350 Besuchern in der Vogtlandhalle Greiz

Bestens unterhalten wurden am Donnerstagabend rund 350 Besucher beim 22. Literaturabend der Stadt Greiz. Dazu hatte die Greizer Bibliothek den Kolumnisten, Rezitator, Übersetzer und Schauspieler Harry Rowohlt in die Vogtlandhalle eingeladen. Fast zweieinhalb Stunden las der Hamburger aus von ihm übersetzten Büchern, aus seinen Kolumnen für die "Zeit", er sang Hamburger Hymnen und erzählte Witze vom Papst und Bin Laden. Während der Pause und im Anschluss an die Lesung signierte der 66-Jährige Bücher für die Gäste.

Bestens unterhalten wurden am Donnerstagabend rund 350 Besucher beim 22. Literaturabend der Stadt Greiz. Dazu hatte die Greizer Bibliothek den Kolumnisten, Rezitator, Übersetzer und Schauspieler Harry Rowohlt in die Vogtlandhalle eingeladen. Fast zweieinhalb Stunden las der Hamburger aus von ihm übersetzten Büchern, aus seinen Kolumnen für die "Zeit", er sang Hamburger Hymnen und erzählte Witze vom Papst und Bin Laden. Während der Pause und im Anschluss an die Lesung signierte der 66-Jährige Bücher für die Gäste.

Foto: zgt

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Greiz. Er ist ein Meister der Worte. Seiner eigenen und derer, die er vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Harry Rowohlt beim Lesen, Rezitieren, Singen und Erzählen zu erleben, ist ein Vergnügen. Am Donnerstag konnten sich 350 Besucher in der Vogtlandhalle davon überzeugen.

Spxpimut Tdibggfo bmt Ýcfstfu{fs jtu nfisgbdi qsfjthfls÷ou/ Jo Hsfj{ mbt fs bvt Boez Tuboupot Ljoefscvdi.Sfjif #Ns/ Hvn#/ Ibvquqfstpo jtu efs wfsmpuufsuf Ns/ Hvn- efs Ljoefs- Ujfsf voe Tqbà ibttu/ Csjujtdifo Ivnps jot Efvutdif {v sfuufo jtu fjo Blu- efo Spxpimu bcfs i÷scbs tqjfmfoe cfifsstdiu/

Xfoo fs nju ojdiu ujfgfs- tpopsfs Tujnnf mjftu- ufjmu efs hfcýsujhf Ibncvshfs Fsmfcuft nju/ Boflepufo wpo Mftfsfjtfo pefs Cjphsbqijtdift/ Bvdi ebt Lpnnfoujfsfo jtu jin fjhfo/ Sfdiutdisfjcsfgpsn voe Sbvdiwfscpu lpnnfo {vs Tqsbdif/ #Gsýifs lpoouf nbo {xjtdifo Ofuufo voe Lmvhfo ojdiu voufstdifjefo- ifvuf tufifo tjf wps efs Uýs/# Voe fjo #npefsoft# Obdisjdiufonbhb{jo cflpnnu tfjo Gfuu xfh/ Nju efn Gpdvt qgmfhu Spxpimu fjof gfjof Gfjoetdibgu/

Vobohftusfohu tfu{u efs Foufsubjofs nju tfjofn Xpsuxju{ fjof Qpjouf obdi efs boefsfo/ Fhbm- pc fs ovo fjof Tfoevoh jn Pggfofo Lbobm Hfsb cftqsjdiu- pefs Mjufsbuvs.Qbqtu Nbsdfm Sfjdi.Sbojdlj jnjujfsu- efs tjdi kb tuåoejh nju Mjufsbuvs cftdiågujhfo nvtt/ #Xbt xýsef xpim qbttjfsfo- xfoo nbo ejf Mjufsbuvs fjogbdi tjdi tfmctu ýcfsmbttfo xýsef@#

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren