Gesammelt & aufgespießt: Warum Lothar König mit Lauti und ohne Fahrerlaubnis bei der Redaktion vorfuhr

Gerichtsbeschluss als seine Art Fahrerlaubnis Das war wahrlich demonstrativ. Stadtjugendpfarrer Lothar König ist jetzt mit dem „Lauti“ – dem Kleinbus der Jungen Gemeinde – beim Pressehaus in Jena vorgefahren. Ohne Fahrerlaubnis. Noch. ...

Noch ohne Fahrerlaubnis, aber mit Gerichtsbeschluss zu deren Rückerlangung: Lothar König ist soeben mit „Lauti“ am Pressehaus vorgefahren.

Noch ohne Fahrerlaubnis, aber mit Gerichtsbeschluss zu deren Rückerlangung: Lothar König ist soeben mit „Lauti“ am Pressehaus vorgefahren.

Foto: zgt

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Gerichtsbeschluss als eine Art Fahrerlaubnis

Das war wahrlich demonstrativ. Stadtjugendpfarrer Lothar König ist jetzt mit dem „Lauti“ – dem Kleinbus der Jungen Gemeinde – beim Pressehaus vorgefahren. Ohne Fahrerlaubnis. Noch. Und das kam so: Vor Weihnachten war ihm gemäß Geraer Amtsgerichtsbeschluss vom 27. November durch ein halbes Dutzend Polizisten die Fahrerlaubnis entzogen worden. Dazu stand der Vorwurf im Raum, König habe während einer Demo im August 2016 gegen die rechtsextreme Thügida einen Polizisten aus Chemnitz gezwungen, sich mit einem Seitsprung vor dem heranrollenden „Lauti“ zu retten. König widerspricht dem. Für eine gesonderte Gerichtsverhandlung sei er zuversichtlich, den Vorwurf als falsch darstellen zu können, sagte er unserer Zeitung. „Wir haben das gefilmt.“ Fürs Erste hat das Landgericht Gera am 3. Januar den Amtsgerichtsbeschluss aufgehoben. Der durchaus mögliche Fahrerlaubnis-Entzug zum Schutz der Allgemeinheit „vor den Gefahren durch ungeeignete Kraftfahrer“ sei „nicht mehr verhältnismäßig“, sagt das Landgericht. 15 Monate seien seit der vorgeworfenen Tat verstrichen, und es gebe keine Hinweise, dass der Beschuldigte in dieser Zeit im Straßenverkehr erneut aufgefallen ist. – Klar, so betrachtete König den taufrischen Gerichtsbeschluss als vorläufige Fahrerlaubnis an Bord des „Lauti“.

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Auf der Kalorienstraße – hat sie das denn nötig?

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