Mundschutz-Pflicht in der Öffentlichkeit: Das meinen unsere Follower bei Facebook

In mehreren Thüringer Städten soll es Pflicht werden, einen Mundschutz in Geschäften, öffentlichen Gebäuden und im Nahverkehr zu tragen. Das sagen unsere Follower bei Facebook.

Eines der Mädchen der in Jenas Weigelstraße stehenden Skulptur „Tanzende Mädchen“ hat von Unbekannten einen Mundschutz umgehangen bekommen.

Eines der Mädchen der in Jenas Weigelstraße stehenden Skulptur „Tanzende Mädchen“ hat von Unbekannten einen Mundschutz umgehangen bekommen.

Foto: Sascha Fromm

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Wir wollten von unseren Lesern wissen, wie sie darüber denken, dass ab kommender Woche in einigen Regionen das Betreten der Öffentlichkeit nur noch mit Mundschutzmaske erlaubt ist. "Wenn wie gerade in Österreich für die Bereitstellung der Masken gesorgt wird, kein Problem", meint unser Facebook-Follower Andreas Sauf zu der ab kommender Woche in einigen Thüringer Kommunen bestehenden Pflicht, einen Mundschutz gegen die Ausbreitung des Cornoavirus zu tragen.

Sven Dreßler würde eine Schutzmaske tragen, "wenn sie kostenfrei zur Verfügung" stehen würden oder "zumindest erschwinglich für jedermann sind".

Sich schon jetzt in seiner "Freiheit stark und unverhältnismäßig eingeschränkt" fühlt sich derweil Facebook-Nutzer Martin Börner, weshalb er davon auch "nichts" hält.

Wie sollen die Bürger mit Masken versorgt werden?

Stephanie Schulze hält es für wichtiger, erstmal denjenigen Masken zu geben, "die es dringend benötigen".

"Sinnvoll hin oder her - wenn dies angeordnet werden sollte, dann hat derjenige, der das festlegt, dafür Sorge zu tragen, dass die Bürger mit Masken versorgt werden", schreibt Facebook-Nutzer Thomas Hausmann.

Sabrina Barthel hält diese Pflicht "nicht für sinnvoll, und die WHO hat sich auch dagegen ausgesprochen", schreibt sie als Kommentar.

Hygienemaßnahmen weiterhin beachten

Kerstin Fuhrmann schrieb bei uns auf Facebook als Meinung dazu: "Man kann so etwas nur zur Pflicht machen, wenn es genügend gibt, und nicht jeder hat das Talent zum Nähen! Hände waschen, eventuell Handschuhe tragen und Abstand halten" ist für sie wichtiger.

Unser Follower Detlef Schimank fragt unterdessen, ob diese Maßnahme "nicht vier Wochen zu spät" kommt.

Michael Schröder, scheinbar Fußball-Anhänger, macht dazu diese ironische Aussage: "Jetzt wo es keine Fußballspiele gibt, soll die Vermummung erlaubt bzw. zur Pflicht werden, sehr ärgerlich!"

Bei Facebook folgt uns auch Torsten Schock, der dazu schreibt: "Da wo enger Kontakt so gut wie nicht vermieden werden kann, definitiv. In Supermärkte, auch in Firmen sollte man das umsetzen."

Schreiben auch Sie uns, wie Ihre Meinung darüber ist, sich in der Öffentlichkeit künftig nur noch mit einer Mundschutzmaske zu bewegen:

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