In Gera kann man sich das Rauchen abgewöhnen

Gera.  Etwa ein Drittel der Raucher probiere jedes Jahr, von der Sucht loszukommen. Professionelle Hilfe gibt es in Kursen für Aufhörwillige.

Eine qualmende Zigarette.

Eine qualmende Zigarette.

Foto: Alexander Volkmann

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Die Suchtberatungsstelle der Diakonie in Gera plant Kurse zum Abgewöhnen des Rauchens und zur Prüfung der Fahrtauglichkeit.

Wer rauchfrei leben möchte und sich professionelle Unterstützung bei der Umsetzung wünscht, steht nicht allein da, informiert die Suchtberatungsstelle. Jedes Jahr probiere etwa ein Drittel aller Raucher mit dem Rauchen aufzuhören. Die Suchtberatungsstelle Gera bietet für Aufhörwillige einen Kurs an. Dieses Rauchfrei-Programm beinhalte neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und arbeite nach verhaltenstherapeutischen Techniken. Es wurde vom Institut für Therapieforschung (IFT) in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt. Das Programm entspreche den Anforderungen der Krankenkassen und der Gesundheitsverbände

Wer den Führerschein zurück haben möchte

Wer seinen Führerschein wegen einer Fahrt unter Alkohol oder Drogen verloren hat, muss seine zukünftige Fahrtauglichkeit mit der Medizinisch Psychologischen Untersuchung (MPU) nachweisen. Zur Vorbereitung auf diese Untersuchung gibt es Kurse. In neun Modulen sollen die Teilnehmenden befähigt werden, ihren Alkohol- oder Drogenkonsum kritisch zu reflektieren, alternative Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln und erreichte Veränderungen zu stabilisieren. Der Kurs ist kostenpflichtig.

Interessenten für die Kurse melden sich in der Suchtberatungsstelle in der Ludwig-Jahnstraße 3-5 unter Telefon 0365/52744 oder unter suchtberatung.gera@diako-thueringen.de

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