Zeitplan

Neuer Schulnetzplan für Gera soll bis 2022 stehen

Gera.  Für fünf Jahre will die Stadt den Bedarf an Plätzen in Schulen planen. Der Entwurf ist für Ende 2020 angekündigt.

Die Grundschule „Saarbachtal“ in Scheubengrobsdorf gehört zu den elf staatlichen Grundschulen in Gera.

Die Grundschule „Saarbachtal“ in Scheubengrobsdorf gehört zu den elf staatlichen Grundschulen in Gera.

Foto: Peter Michaelis

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Der Schulnetzplan für die Jahre 2022/23 bis 2026/27 soll ab nächstem Jahr erarbeitet werden. Frank Rühling, Fachdienstleiter Bildung, stellte im Bildungsausschuss den Zeitplan vor. Erneut werde, wie in der aktuellen Phase, für fünf Jahre geplant. Früher erstreckte sich dieser Zeitraum über zwölf Jahre. Der gültige Schulnetzplan wurde 2017 beschlossen. Parallel hatte der Geraer Stadtrat eine Prioritätenliste der Schulsanierung verabschiedet.

Der Entwurf des neuen Planes soll im Entwurf im Dezember 2020 vorliegen. Erstellen soll ihn eine ab Januar tätige Arbeitsgruppe, an der neben Verwaltungsvertretern auch Stadträte und Schulleiter teilnehmen. Bestandteil des Planes ist auch eine Profilbeschreibung jeder Schule.

In Gera lernen derzeit 8073 Schüler, davon 1023 an Schulen in freier Trägerschaft. Ausgenommen sind hier die Berufsschulen. Diese Zahlen teilen sich auf in 2840 Grundschüler, 1679 Regelschüler, 687 Gemeinschaftsschüler. 1704 Gymnasiasten und 140 Förderschüler. In das Schuljahr 2019/2020 waren insgesamt 745 Erstklässler gestartet. Die meisten von ihnen an der Bergschule in der Laasener Straße. Hier gab es 96 Schulstarter.

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