Acht Feuerwehren des Saale-Holzlandes auf Orientierungsfahrt

Dornburg  Die Kreis-Veranstaltung startete diesmal in Dornburg.

Acht Wehren waren bei der Orientierungsfahrt des Kreisfeuerwehrverbandes Saale-Holzland dabei.

Acht Wehren waren bei der Orientierungsfahrt des Kreisfeuerwehrverbandes Saale-Holzland dabei.

Foto: Jens Henning

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Acht Feuerwehren waren bei der 9. Feuerwehr-Orientierungsfahrt in Dornburg am Samstag dabei. Ursprünglich hatte das Team um Silvio Preuß von der Wache Dornburg mit elf Wehren gerechnet. Die Kameraden aus Großpürschütz sagten noch ab. Zudem fehlten Thiemendorf und Schöngleina. „Wir wissen nicht, warum. Vielleicht waren sie bei einem Einsatz?“, berichtete Catrin Guhl, Pressesprecherin des Kreisfeuerwehrverbandes Saale-Holzland.

Die Feuerwehrfahrzeuge mit einer Maximalbesatzung von fünf Kameraden rollten im Abstand von 15 Minuten vom großen Parkplatz in Dornburg aus in Richtung Zimmern, Nerkewitz, Dorndorf/Steudnitz, Wichmar, Camburg und zurück nach Dornburg. Knapp 50 Kilometer kamen zusammen. Unterwegs mussten die Kameraden an verschiedenen Stationen Aufgaben erfüllen. „Uns geht es vor allem darum, dass die Wehren auch andere Regionen kennenlernen. Das kann im Einsatzfall sehr hilfreich sein. Wenn ich allein an die Wehren aus Bobeck, Weißenborn oder Sankt Gangloff denke, die haben normalerweise nicht so viel in diesem Teil des Kreisgebietes zu tun“, sagte Preuß.

Steve Ringmayer, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, lobte Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. „Die Orientierungsfahrt ist, wenn man es richtig nimmt, das Geländespiel für Erwachsene. Der Spaß steht im Vordergrund. Jede Wehr erhält einen Wanderpokal als Erinnerung. Und dann sitzen viele Kameraden nach ihrer Rückkehr zusammen und kommen mit anderen Wehren ins Gespräch. Diese Möglichkeit hat man im Feuerwehr-Alltag kaum oder nie“, sagte Ringmayer. Das anfängliche Interesse für die Orientierungsfahrt war überschaubar. Es hatten sich drei Wehren gemeldet. Da mussten die Verantwortlichen bei einigen Kameraden nachtelefonieren.

14.13 Uhr war die Feuerwehr Beulbar-Ilmsdorf, die als letzte Wehr um 11.20 Uhr gestartet war, wieder im Ziel. „Die Strecke war anspruchsvoll. Unterwegs gab es einige Baustellen. Da musste man aufpassen“, sagte Guhl. (jehe)

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