Daniele Gabriele vom FC Carl Zeiss Jena will zur Torgefahr zurückfinden

Jena  Interview mit dem Zugang aus der Österreichischen Bundesliga.

Daniele Gabriele Foto: Tino Zippel

Daniele Gabriele Foto: Tino Zippel

Foto: Tino Zippel

Stürmer Daniele Gabriele (24) hat am Donnerstag die ersten Trainingseinheiten beim FC Carl Zeiss bestritten. Wir haben mit dem Zugang aus der Österreichischen Bundesliga gesprochen.

Ihr Name fordert Fangesänge heraus. Gab es schon welche?

Bis jetzt noch nicht. Aber was nicht ist, könnte noch werden.

Warum haben Sie sich für Jena entschieden?

Wir sind in Österreich abgestiegen. Die Lage des Vereins war schwierig, er hat finanziell zu kämpfen. Für mich war es kein überragendes Jahr, hatte es mir anders vorgestellt. Der Berater hat mir vom Interesse des FC Carl Zeiss berichtet.

Haben Sie zunächst auf der Land­karte nachgeschaut?

Ehrlich gesagt habe ich nur sehr wenig über Jena gewusst, mich aber gleich informiert. Lukas Kwasniok hat mich angerufen. Von da an habe ich gespürt, dass ich sehr wichtig für den Verein werden könnte. Mir war wichtig, Vertrauen zu spüren.

Wie ist Ihr erster Eindruck?

Ich habe in viele unbekannte Gesichter geschaut. Die Jungs haben es mir sehr leicht gemacht, sie sind sehr freundlich.

Sie haben einst oft getroffen. Warum waren es in der abgelaufenen Saison nur vier Tore?

Mit 21 Toren war ich beim SC Freiburg II in der Regionalliga Südwest Torschützenkönig. Beim VfB Stuttgart war ich eher außen aufgestellt, was mir nicht so liegt. In Innsbruck haben wir im 4-1-4-1-System gespielt, da war ich eher der Vorbereiter. Ich denke, dass meine Qualität im Abschluss immer noch dieselbe ist. Mein Ziel ist, in Jena wieder torgefährlicher zu werden.

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