Dietmar Bartsch und sein Fahrer bei der Jenaer Linken

Jena  Prominente Unterstützung im Straßenwahlkampf – es geht um viel in Thüringen.

Dietmar Bartsch zu Besuch in Jena. Mit im Bild Lena Saniye Güngör vom Stadtverband Jena, Wahlkampfhelfer Rick Dähne und Thorsten Zopf.

Dietmar Bartsch zu Besuch in Jena. Mit im Bild Lena Saniye Güngör vom Stadtverband Jena, Wahlkampfhelfer Rick Dähne und Thorsten Zopf.

Foto: Thomas Beier

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Aus dem ganzen Bundesgebiet strömen die Menschen herbei, um den Wahlkampf der Linken zu unterstützten. Gestern stand Dietmar Bartsch, der Vorsitzende der Linksfraktion im Deutschen Bundestag vor dem C&A-Kaufhaus, wo die Linke ihren Stand aufgebaut hatte.

„Gudrun Lukin und Torsten Wolf haben große Chancen, das Direktmandat zu gewinnen“, sagte Bartsch als Grund für seinen Besuch. Jena sei eine der stärksten Hochburgen der Linken, neben Rostock natürlich, seinem Wahlkreis. Die Menschen auf der Straße sprachen Bartsch auf die Bundespolitik an und seine Meinung zu diesem und jenem. Es ging um Wohnungsbau, die Klimabeschlüsse. Dietmar Bartsch ermunterte die Jenaer Linke, Positiver über das Geleistete zu sprechen. Da seien andere manchmal besser.

Die Landtagswahl in Thüringen besitzt eine große Bedeutung für die Bundespolitik. „Ich habe das anfangs auch etwas unterschätzt“, sagte Lena Saniye Güngör vom Stadtverband der Linken. Nach den Entscheidungen von Brandenburg und Sachsen gehe es in Thüringen um sehr viel. Und so unterstützt auch Rick Dähne, ein junger Mann mit grünen Haaren und aus den alten Bundesländern, den roten Wahlkampf in Jena.

Fast so bekannt wie Dietmar Bartsch ist online bald Thorsten Zopf, „dem Dietmar sein Fahrer“. Der betreibt einen gleichnamigen Instagram-Account und zeigt dort Fotos, die bei den Terminen entstehen. Auch er war gestern in Jena.

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