FC Carl Zeiss Jena kämpft in Meppen - auch ohne neuen Verteidiger

Jena  Ein neuer Innenverteidiger fand sich dann doch nicht so schnell wie zunächst erhofft. Dennoch wollen die Saalestädter beim SV Meppen umstellen.

Trainer Lukas Kwasniok wollte sich vorab nicht in die Karten schauen lassen, ob Patrick Schorr oder Jannis Kübler in der Startelf auflaufen.

Trainer Lukas Kwasniok wollte sich vorab nicht in die Karten schauen lassen, ob Patrick Schorr oder Jannis Kübler in der Startelf auflaufen.

Foto: Sascha Fromm

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Ohne neuen Spieler tritt der FC Carl Zeiss Jena am Sonnabend beim SV Meppen (Anstoß 14 Uhr) an. Die erhoffte schnelle Verpflichtung eines Innenverteidigers hat sich nicht realisieren lassen.

Dabei stehen die Jenaer mit mehreren Kandidaten in Verhandlungen. Nach Informationen unserer Zeitung bleibt weiter Dominic Volkmer vom SSV Jahn Regensburg die begehrte Lösung des Abwehrproblems. Doch der Zweitligist zögert noch, aufs Jenaer Transferangebot einzugehen. Offenbar sucht der Klub selbst noch einen Spieler und will Volkmer erst ziehen lassen, wenn eine personelle Alternative gefunden ist. Zudem buhlt noch Eintracht Braunschweig um den willensstarken Verteidiger, der in der vorigen Halbserie unumstrittener Abwehrchef in Jena war.

Fürs Spiel am Samstag läuft alles darauf hinaus, dass der zuletzt gesperrte Maximilian Rohr in die Innenverteidigung rutscht. Er hatte bei seinem Debüt in Zwickau eine gute Leistung gezeigt, war aber kurz vor Schluss nach einer versuchten Not­bremse vom Feld geflogen. Neben ihm wird wohl auch Marius Grösch in der Innenverteidigung auflaufen.

In den Bus gestiegen sind nach ihren Verletzungen auch Linksverteidiger Patrick Schorr und Ballverteiler Jannis Kübler. Trainer Lukas Kwasniok wollte sich nicht in die Karten schauen lassen, ob einer von beiden in der Startelf aufläuft. Bei Kübler dürfte es aber wahrscheinlich sein.

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