Grünes Licht: Schillerpassage kann umgebaut werden

Jena.  Jenas Bürgermeister spricht im Stadtrat von einem Lebensmittel- und einem Sportgeschäft als künftige Mieter.

Das „S“ ist schon weg! Ob Diebstahl, Materialermüdung oder Denglisch-Sprachscherz – es ist egal. Mit der Wiederbelebung der Schillerpassage soll auch der Name geändert werden.

Das „S“ ist schon weg! Ob Diebstahl, Materialermüdung oder Denglisch-Sprachscherz – es ist egal. Mit der Wiederbelebung der Schillerpassage soll auch der Name geändert werden.

Foto: Thomas Stridde

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Einem Umbau der ewig leerstehenden Schillerpassage steht offenbar nichts mehr im Wege: Bürgermeister Christian Gerlitz (SPD) sagte im Stadtrat, dass eine Baugenehmigung nun vorliege. Das war offenbar nicht ganz einfach, wurde der Antrag doch vor 18 Monaten eingereicht. Gerlitz, der eine Anfrage der bündnisgrünen Fraktion beantwortete, sprach von einem Lebensmittel- und einem Sportgeschäft als künftige Mieter. Die Namen der Unternehmen nannte er nicht. Investor und Stadt würden bald die Öffentlichkeit informieren.

Die Schillerpassage war 1994 eröffnet worden und krankte von Anbeginn – was den Kunden-Zuspruch betrifft – aus vielerlei Gründen. Nutzer der Schillerpassage waren die Lebensmittel-Unternehmen Aldi, Wal-Mart, Interspar und Real wie auch der Unterhaltungselektronik-Händler Medimax.

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