Konzern Carl Zeiss Meditec bei Umsatzprognose etwas optimistischer

Jena  Der Jenaer Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec konnte vor allem mit Produkten für die Augenchirurgie den Umsatz ankurbeln.

Das Jenaer Medizintechnik-Unternehmen Carl Zeiss Meditec rechnet mit etwas besseren Geschäften. Symbolfoto: Bodo Schackow/dpa

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Der Jenaer Medizintechnik-Konzern Carl Zeiss Meditec ist mit Blick auf seine Umsatzentwicklung ein wenig optimistischer als zuletzt. Der Konzern hält nun einen Jahresumsatz leicht oberhalb der angepeilten Spanne von 1,35 bis 1,42 Milliarden Euro für möglich, wie er bei der Vorlage endgültiger Neunmonatszahlen am Freitag in Jena mitteilte. Mitte Juli bei den vorläufigen Zahlen hieß es noch, man erreiche möglicherweise das obere Ende dieser Spanne. Gut lief es bei dem Konzern vor allem mit Produkten und Verbrauchsmaterialien für die Augenchirurgie.

Die Prognose für die Ebit-Marge - den Anteil des Ergebnisses am Umsatz - blieb dagegen unverändert: Diese dürfte den im April 2019 gesetzten Korridor von 15,0 bis 17,5 Prozent im laufenden Jahr übertreffen. Auch die Erwartungen für das neue Geschäftsjahr 2019/20 wurden bestätigt: Es werde nicht mit einer weiteren Margensteigerung gerechnet. Grund seien die geplanten strategischen Investitionen in Forschung und Entwicklung.

Neu vorgelegt hat Carl Zeiss Meditec noch das Nettoergebnis für den Zeitraum Oktober 2018 bis Juni 2019. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 109,7 Millionen Euro nach 81,9 im Vorjahr.

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