Meine Meinung: „K1“ in Jena-Lobeda – Thorsten Büker über eine seltsame Diskussion

Thorsten Büker über die Diskussion zum „K1“ in Jena-Lobeda

Thorsten Büker Foto: Peter Michaelis

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Dass es Menschen gibt, die diesen Preis zahlen können, dürfte bekannt sein. Ich bin es nicht. Und wahrscheinlich gehören die meisten Leser dieser Zeilen auch nicht dazu. Die meisten Wohnungen von Jenawohnen liegen auch in einem anderen Segment.

Jetzt rückt etwas in den Mittelpunkt. Der Bau ist spektakulär. Und damit wächst auch das Interesse an den künftigen Bewohnern. Wird uns ein Klingelschild bald verraten, wer im sechsten Stock residiert?

Der CDU-Stadtrat Bastian Stein – der sich die Miete sicherlich auch nicht leisten kann – reagierte besonnen und argumentiert ganz ohne Schnapp- Atmung. Und bleibt doch ungehört, was so typisch ist für die stets aus dem Ruder laufenden Diskussionen in den sozialen Medien.

Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht einfach wird, überhaupt einen Mieter zu finden: Die Schönen und die Reichen auf einem Präsentierteller in Lobeda? Das gut verdienende Ärzte-Ehepaar?

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