Nicht an Verlängerung der Jenaer Wiesenstraße kratzen

Jena.  Der Zwätzener Ortsteilbürger Waldemar Kühner kritisiert Haushaltspeeren-Reaktion der Grünen. Die Wiesenstraße sei Voraussetzung, um eines Tages die Straßenbahn zu verlängern.

Noch führt die Wiesenstraße unterhalb des Himmelreiches entlang.

Noch führt die Wiesenstraße unterhalb des Himmelreiches entlang.

Foto: Thomas Beier

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Der Zwätzener Ortsteilbürgermeister Waldemar Kühner fordert Besonnenheit im Umgang mit der Haushaltssperre. „Alle kommunalpolitischen Akteure sollten mit der Haushaltssperre gewissenhaft und verantwortungsbewusst umgehen und nicht nach dem Sankt-Florian-Prinzip auf vermeintlich ‘unverhältnismäßige' Ausgaben zeigen, wie es jüngst im Zusammenhang mit der Verlängerung der Wiesenstraße zu lesen war“, sagte Kühner der Zeitung.

Die bündnisgrüne Stadtratsfraktion hatte in der Zeitung die Sinnhaftigkeit von Planungsausgaben für die Wiesenstraße hinterfragt, die vordergründig Bundesstraße sei, womit die Stadt nicht in Vorleistungen gehen müsse.

Kühner sagt, die Verlängerung der Wiesenstraße sei essenziell und schon seit Jahren versprochen. Besonders wegen des Baus der Straßenbahn über den jetzt in Arbeit befindlichen Bauabschnitt hinaus ins Himmelreich sei sie als Umleitung erforderlich. „Eine Umleitung über die Leibnizstraße ist für Zwätzen nicht akzeptabel“, sagte der Ortsteilbürgermeister.

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