Paten für Neulinge in Jena gesucht

Jena.  Bürgerstiftung Jena will Geflüchtete und ausländische Studierende unterstützen

Das Projekt Chancenpatenschaften der Bürgerstiftung  Jena hier mit Lars Kloppenburg und dene beiden Indern Karthick Raja Ramaswamy und Manivarnen Muthusamy

Das Projekt Chancenpatenschaften der Bürgerstiftung  Jena hier mit Lars Kloppenburg und dene beiden Indern Karthick Raja Ramaswamy und Manivarnen Muthusamy

Foto: Michael Groß

Die Bürgerstiftung Jena sucht Mentoren für das Projekt „Chancenpatenschaften“. Für viele Menschen, die vor Kurzem nach Jena gekommen sind, sei es in der aktuellen Situation mit Kontaktbeschränkungen und weniger Veranstaltungen schwierig, neue Leute kennenzulernen und sich einzuleben.

Für diese Geflüchteten, aber auch internationalen Studierende oder ausländische Mitarbeiter von Jenaer Firmen werden Paten gesucht.

Mit ihren „Chancenpatenschaften“ möchte die Bürgerstiftung Jena Menschen zusammenbringen und unterstützen. Die Stiftung vermittelt Patenschaften zwischen Menschen, die neu in Jena und neugierig auf andere Kulturen sind, die weitere Sprachen lernen wollen, die einsam sind oder jemanden für gemeinsame Unternehmungen suchen. Im Projekt wird das Kennenlernen mit gemeinsamen Unternehmungen begleitet.

In diesem Jahr wurden so schon 70 Patenschaften vermittelt. Das Projekt bietet auch gemeinsame Aktionen mit den Tandems und Interessierten an: digitale Stammtische, kleiner Saale-Putz, eine Wanderung zum Steinbruch Göschwitz mit Teilnehmern aus 14 Ländern, ein Picknick mit Outdoorspielen im Paradies und vieles mehr.

Noch in Planung sind ein Ausflug nach Leipzig ins zeitgeschichtliche Forum und gemeinsames Bowling.

Interessierte wenden sich per Mail an: cp@buergerstiftung-jena.de oder per WhatsApp an: 0176 71178526