Kunstraub: Gemälde werden ab Montag in Gotha gezeigt

Am Freitag sind die fünf aus Schloss Friedenstein gestohlenen Altmeister-Gemälde in Berlin öffentlich vorgestellt worden. Noch am selben Tag kehrten sie nach Gotha zurück.

Mehr als 40 Jahre nach dem spektakulären Kunstraub von Gotha ist die Echtheit der vor Monaten wieder entdeckten Gemälde nachgewiesen worden.

Mehr als 40 Jahre nach dem spektakulären Kunstraub von Gotha ist die Echtheit der vor Monaten wieder entdeckten Gemälde nachgewiesen worden.

Foto: Rathgen-Forschungslabor der Staatlichen Museen zu Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz

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Gotha/Berlin 40 Jahre nach dem Gothaer Kunstraub hat der Fall ein glückliches Ende genommen. Am Freitagvormittag sind die fünf, in der Nacht zum 14. Dezember 1979 aus Schloss Friedenstein gestohlenen Altmeister-Gemälde in Berlin öffentlich vorgestellt worden.

Noch am selben Tag kehren sie in die westthüringische Kulturstadt zurück und werden dort ab Montag eine Woche lang im Herzoglichen Museum gezeigt. Die Bilder sind beschädigt, befinden sich aber laut Experteneinschätzung in einem relativ guten Zustand.

Ein „Lösegeld“ oder „Finderlohn“ wurde nicht bezahlt. Der Krimi um die Rückgabe der Bilder könnte noch ein juristisches Nachspiel zeitigen; die Berliner Kripo ermittelt.

40 Jahre nach Diebstahl: Die Heimkehr der Gothaer Bilder

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