"Der feine Geist": Weimar-Tatort läuft am Neujahrstag

Weimar.  Kira Dorn und Lessing klären im Krimi "Der feine Geist" einen Geldboten-Mord auf. Dieser "Tatort" wurde übrigens noch kurz vor Pandemiebeginn gedreht.

Dreharbeiten für den Tatort "Der feine Geist" am Ausgang des Schützenkanals zur Ilm.

Dreharbeiten für den Tatort "Der feine Geist" am Ausgang des Schützenkanals zur Ilm.

Foto: Michael Baar

Der nächste Weimar-Tatort wird am Neujahrstag ausgestrahlt. Das hat der MDR am Dienstag bekanntgegeben. Der TV-Krimi unter dem Titel "Der feine Geist" aus Weimar war noch kurz vor Pandemiebeginn in Weimar und Umgebung gedreht worden.

Inhaltlich knüpft der Tatort wieder an Weimarer Geschehen im weitesten Sinne an. Der Tatort des Verbrechens befindet sich vor einem Juweliergeschäft. Ein Geldbote wird mitten am Tag kaltblütig ermordet. Kira Dorn (Nora Tschirner) und Lessing (Christian Ulmen) werden zufällig Zeugen und verfolgen den Täter. Bei einem Schusswechsel in der Parkhöhle wird Lessing verletzt, der Täter kann entkommen.


Bei dem toten Boten handelt es sich um Ludgar Döllstädt, Geschäftsführer des Sicherheitsunternehmens "Geist Security". Während Kurt Stich (Thorsten Merten) überzeugt ist, dass es sich bei der Tat um einen Raubmord handelt, vermutet Kira mehr dahinter: Lessing hatte das Mordopfer einige Tage zuvor mit Maike Viebrock (Inga Busch), einer Abteilungsleiterin des Landesverwaltungsamts, bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Im Kofferraum befand sich ein seltener Papagei.


Wollte der Inhaber der Sicherheitsfirma, John Geist (Ronald Zehrfeld), seinen Geschäftsführer liquidieren, um seine Firma vor einem tierischen Bestechungsskandal zu schützen? Wir dürfen gespannt sein - am Neujahrstag erfahren wir mehr.

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