Verfolgungsjagd mit 200 km/h von Bayern bis nach Thüringen - Polizei mit Hubschrauber im Einsatz

Sonneberg  Mit zeitweise mehr als 200 Kilometern pro Stunde flüchtete ein Autofahrer vor der bayrischen Polizei über die B4 bis in den Kreis Sonneberg. Nun steht die Polizei vor einem Rätsel.

Mit einem Hubschrauber wurde nach dem flüchtigen Fahrer gesucht - erfolglos. (Symbolbild)

Mit einem Hubschrauber wurde nach dem flüchtigen Fahrer gesucht - erfolglos. (Symbolbild)

Foto: Marco Kneise

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Auf der Flucht vor der bayerischen Polizei ist ein Autofahrer mit zeitweise mehr als 200 Kilometern je Stunde auf der B4 Richtung Sonneberg gerast. Auf der Umgehungsstraße bei Sonneberg überfuhr er in den späten Abendstunden am Donnerstag zudem eine rote Ampel, wie die Polizei Saalfeld am Freitag weiter mitteilte. Das Auto - ein grauer Volvo - wurde schließlich verlassen auf einem Feldweg in Föritz im Kreis Sonneberg entdeckt. Da von dem Fahrer jede Spur fehle, bittet die Polizei Zeugen um Mithilfe.

Trotz des Einsatzes mehrer bayerischer und Sonneberger Streifenwagen sowie eines Polizeihubschraubers habe der Täter nicht ausfindig gemacht werden können. Im Fluchtfahrzeug konnten jedoch zahlreiche Spuren gesichert sowie Reste von Betäubungsmitteln sichergestellt werden.

Ursprünglich wollten die Beamten den Fahrer im oberfränkischen Rödental kontrollieren.

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