Krankenhäuser wehren sich gegen Strafzahlungen

Erfurt.  Hintergrund ist ein Gesetz, wonach Kliniken eine Strafe von mindestens 300 Euro pro Fall zahlen müssen, wenn sie Patienten nicht schnell genug entlassen.

Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen wehrt sich gegen Strafzahlungen von Krankenhäusern (Symbolfoto).

Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen wehrt sich gegen Strafzahlungen von Krankenhäusern (Symbolfoto).

Foto: Patrick Pleul / dpa

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Die Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen (LKHG) wehrt sich mit einer Anzeigenkampagne gegen Strafzahlungen von Krankenhäusern. Hintergrund ist ein im Dezember verabschiedetes Gesetz, wonach Kliniken eine Strafe von mindestens 300 Euro pro Fall zahlen müssen, wenn sie Patienten nicht schnell genug entlassen. Geprüft wird das vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).

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