90.000 Euro für die Kur der Apoldaer Schloss-Fassade

Apolda  Salzprobleme am Schloss Apolda

Das Schloss Apolda in einer Aufnahme aus dem Jahre 2008.

Das Schloss Apolda in einer Aufnahme aus dem Jahre 2008.

Foto: Sascha Margon

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Für die Aufarbeitung der teilweise „versalzenen“ Hoffassade am Schloss Apolda wird die Stadt in diesem Jahr 90.000 Euro aufwenden. Im Blick hat die Bauabteilung die geputzten Flächen, die in Fachkreisen auch als „Opferputz“ bezeichnet werden. Er dient wegen seiner höheren Porosität in der Regel dazu, die im historischen Mauerwerk steckenden Salze aufzunehmen und so dem Gemäuer langfristig zu entziehen. Bezüglich der Maßnahme werde man sich natürlich mit der Unteren Naturschutzbehörde abstimmen, versicherte Bauchef Stefan Städtler.

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