Nordhausen: Kritik an fehlenden und schlechten Fahrradständern

Nordhausen.  Mängel in Nordhausen. Aber ein Positivbeispiel sieht der ADFC in Niedersachswerfen.

Lothar Burkhardt setzt sich seit Jahren als Nordhäuser ADFC-Sprecher für die Belange von Radfahrern ein.

Lothar Burkhardt setzt sich seit Jahren als Nordhäuser ADFC-Sprecher für die Belange von Radfahrern ein.

Foto: Kristin Müller

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An unzureichenden Fahrrad-Abstellmöglichkeiten hat jetzt der Nordhäuser Kreisverband des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) Kritik geübt. Vor vielen Supermärkten gebe es zwar Parkplätze, doch würden Ständer fehlen. Häufig – auch vor der Kreissparkasse am Kornmarkt – gebe es nur Ständer, in die das Vorderrad geschoben wird, erklärt der hiesige ADFC-Sprecher Lothar Burkhardt. Dabei könnten aber Speichen und Felgen zu Schaden kommen. Das Schloss durch die schmutzigen Speichen zu führen, um das Rad direkt am Ständer anzuschließen, sei obendrein ungünstig.

„Abhilfe können hohe Bügel schaffen, an denen man auch den Rahmen mit anschließen kann“, meint Burkhardt. Gute Beispiele seien am Rathaus und am Bürgerhaus zu finden. Als geradezu vorbildhafte Fahrradabstellmöglichkeit lobt der ADFC die überdachte und beleuchtete Abstellanlage am HSB-Haltepunkt in Niedersachswerfen.

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