Ross Antony besucht Ute

Weimar  Der quirlige Entertainer war in der Heimatstadt von Ute Freudenberg und lässt sich Weimar und Umgebung zeigen

Ross Antony und Ute Freudenberg während der Dreharbeiten.

Ross Antony und Ute Freudenberg während der Dreharbeiten.

Foto: Jens-Ulrich Koch

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Dreharbeiten und Fotoaufnahmen sorgten seit Anfang Mai immer wieder mal für Aufsehen. Mit reichlich „Schlager“ im Gepäck war Ross Antony in die thüringische Heimat von Ute Freudenberg gereist, um mit ihr gemeinsam dem Fernsehpublikum Land und Leute näherzubringen. Unter dem Titel „Schlager meiner Heimat“ zeigt das MDR-Fernsehen heute Abend das Ergebnis. Zu hören und zu sehen sind unter anderem Beatrice Egli, Bernhard Brink oder auch Ireen Sheer.

Schlagerikone Ute Freudenberg zeigt Ross Antony dabei nicht nur ihre thüringische Heimat, die Sängerin erzählt auch Geschichten aus ihrem Leben und stellt zudem spannende Menschen und Orte in Weimar und aus dem Umland vor.

Mit dem Landstrich rund um Weimar verbindet Ute Freudenberg wunderbare Erinnerungen an Kindheit, Jugend und Studium. Im ehrwürdigen Weimarer Hotel „Elephant“ hat sie ihre erste Band gegründet und die „Jugendliebe“ erlebt. Im idyllischen Ilmpark ging sie schon als Kind spazieren. Seit vielen Jahren lebt sie wieder in ihrer Heimatstadt Weimar. Von hier aus startet sie noch heute in alle Himmelsrichtungen zu ihren Konzerten und Showauftritten.

Ross Antonys Gastgeschenke sind musikalischer Art. Der gebürtige Brite wird von Beatrice Egli, Bernhard Brink, Ireen Sheer, D’Artagnan, Gaby Albrecht, Katharina Herz, Giovanni Zarrella, Florian Stölzel und Sonja Liebing in die Stadt an der Ilm begleitet. An den schönsten und an außergewöhnlichen Orten präsentieren sie ihre Musik.

So sind beispielsweise Aufnahmen mit Bernhard Brink im Bierkeller des Kasseturms entstanden, auch wenn der nicht als gerade als das Mekka des Schlagers gilt. Giovanni Zarrella rollte derweil bei den Dreharbeiten im roten Cabrio (aus dem Ilmkreis) durch Weimar.

Für Zuschauer, die sich auskennen, gibt es mit der Produktion „Schlager meiner Heimat“ viel Wiedererkennungswert und so manchen Aha-Effekt.

20.15 Uhr, MDR-Fernsehen

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren