Sokratherm strebt nach Größerem

Nordhausen  Ideen für eine 1-Megawatt-Anlage

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Das Nordhäuser Unternehmen Sokratherm will sein Portfolio erweitern. Das kündigten Geschäftsführer Johannes Meinhold und Vertriebsleiter Joachim Voigt diese Woche bei einem Besuch der Thüringer Umweltministerin Anja Siegesmund (Grüne) an. Demnach sei man derzeit in der Projektierung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) mit einer Leistung von etwa einem Megawatt. Bislang produzierte das mittelständische Unternehmen, das bundesweit zu den gefragtesten der Branche zählt, Blockheizkraftwerke im Spektrum zwischen 50 und 550 Kilowatt.

Ein Nachteil der künftigen und größeren Anlage könnte der weniger kompakte Aufbau sein, der mehr Installationsarbeiten am späteren Standort des BHKW bedürfe, erläuterte Joachim Voigt. Doch die möglichen Vorzüge überwiegen: Durch eine in Deutschland recht heterogene Wärmeabnahmestruktur könne man so auch den Markt der Neuen Bundesländer noch besser erschließen, hofft Sokratherm, das etwa zwei Drittel aller Produkte in Deutschland ausliefert.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.