Herschdorf: Zusätzliches Bauwerk für Digitalfunk abgelehnt

Ein neuer Funkturm auf dem Langen Berg? Da reagiert der Herschdorfer Gemeinderat allergisch. Nur zu gut erinnert man sich der Debatten vor wenigen Jahren um das Aufstellen eines Mobilfunkmasts. Doch diesmal steht kein privatwirtschaftliches Unternehmen hinter dem Vorhaben, sondern der Freistaat selbst.

Herschdorf. Verwaltungsgemeinschaftschefin Beate Misch kam mit ihrem Bericht erst einmal nicht zu Ende. Dass auf dem Namensgeber der VG, dem Langen Berg, ein 20 bis 30 Meter hoher Funkmast errichtet werden solle, wurde aus der Runde der Gemeinderäte umgehend mit einem kategorischen "spielt sich nichts ab" kommentiert. Nur zu gut konnten sich einige an die verbalen Watschen erinnern, die der Rat in der vorhergehenden Legislatur für ein zu schnelles "Ja" zu einem Mobilfunkmast von den Bürgern einstecken musste. Hätte man die VG-Vorsitzende ausreden lassen, hätte man sofort erfahren, dass es da durchaus Konsens gibt.

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