Wir stellen die Polizisten auf die Probe

Herr Bärsch erklärt die neuen Aufnahmetests bei der Bundespolizei

Thomas Bärsch

Thomas Bärsch

Foto: Sascha Fromm / TA

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Viele junge Menschen träumen von einer Karriere bei der Bundespolizei, haben aber Angst vor den Aufnahmetests. Sie wird es freuen, dass diese Tests nun den „gesellschaftlichen Veränderungen junger Menschen in Bezug auf die geistigen und körperlichen Voraussetzungen für den Polizeiberuf“ angepasst werden.

Zu begrüßen ist der Wegfall der Liegestütze, denn selbst wenn ein Polizist nur zehn macht, ist der zu jagende Straftäter längst über alle Berge. Auch der Weitsprung aus dem Stand entfällt zu Recht. Heute kann eh kaum noch jemand große Sprünge machen.

Den größten Effekt aber verspricht die höhere Fehlertoleranz im Diktat. Hat bisher mancher Bösewicht Glück, weil sein Name zu kompliziert ist, um ihn zur Fahndung auszuschreiben, sucht man künftig einfach nach einem Herrn „Kotzloffski oder so ähnlich“.

Zum Blog „Herr Bärsch erklärt“

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert.