Trinkaus-Untersuchungsausschuss: NPD-Funktionär hätte nicht als V-Mann geführt werden dürfen

Erfurt. Ein Untersuchungsbericht zu dem Einsatz des ehemaligen NPD-Funktionärs Kai-Uwe Trinkaus als V-Mann des Verfassungsschutzes wird am Freitag dem Thüringer Landtag vorgelegt.

Ein Exemplar des Abschlussberichts des Trinkaus-Untersuchungsausschusses. Im Bericht bescheinigen die Parlamentarier dem Thüringer Verfassungsschutz schwere Fehler bei der Anwerbung und Führung des ehemaligen NPD-Funktionärs Kai-Uwe Trinkaus als V-Mann. Foto: Martin Schutt/dpa

Ein Exemplar des Abschlussberichts des Trinkaus-Untersuchungsausschusses. Im Bericht bescheinigen die Parlamentarier dem Thüringer Verfassungsschutz schwere Fehler bei der Anwerbung und Führung des ehemaligen NPD-Funktionärs Kai-Uwe Trinkaus als V-Mann. Foto: Martin Schutt/dpa

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Die Mitglieder kamen zu dem Ergebnis, dass dieser nicht als V-Mann hätte geführt werden dürfen. Als Konsequenz aus der Spitzel-Affäre verlangte der Ausschuss eine bessere Kontrolle des Verfassungsschutzes. Auch müssten Dienstvorschriften des Amtes überarbeitet werden.

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