Landtagswahl 2019 in Thüringen

Apoldaer CDU-Landrätin für Simbabwe-Koalition

Erfurt/Apolda.  Apoldas CDU-Landrätin Christiane Schmidt-Rose ist für eine Minderheitsregierung unter CDU-Vorstand. CDU-Vorstand Steinecke setzt auf die Linke.

Christiane Schmidt-Rose (Mitte, rechts ihr Ehemann Christoph Schmidt-Rose) ist für eine von CDU-Chef Mike Mohring (l.) präferierte Minderheitsregierung.

Christiane Schmidt-Rose (Mitte, rechts ihr Ehemann Christoph Schmidt-Rose) ist für eine von CDU-Chef Mike Mohring (l.) präferierte Minderheitsregierung.

Foto: Dirk Lorenz-Bauer

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Die Landrätin des Kreises Weimarer Land hat sich für eine klare Abgrenzung der Thüringer CDU nach links und rechts ausgesprochen. „Ich widerspreche ausdrücklich der Auffassung, dass die CDU einen Ministerpräsidenten der Linken wählen muss“, stellt Christiane Schmidt-Rose (CDU) auf offiziellem Briefpapier des Landkreises klar. Die SED-Nachfolgepartei sei unwählbar, weil sie einen anderen Staat wolle. Ebenso unwählbar wäre aus ihrer Sicht der AfD-Kandidat Höcke - gerade vor dem Hintergrund, „dass die Thüringer bereits einmal einen der ersten nationalsozialistischen Gaue errichtet haben“.

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