Totes Baby im Ilm-Kreis: Fall bei ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“

Geratal  Im Fall des an Ostern entdeckten toten Babys im Ilm-Kreis hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung. Am Mittwochabend wird der Fall in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“ thematisiert.

Moderator Rudi Cerne im Studio der Sendung „Aktenzeichen XY ...ungelöst“ (Archivfoto).

Moderator Rudi Cerne im Studio der Sendung „Aktenzeichen XY ...ungelöst“ (Archivfoto).

Foto: Matthias Balk

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Spaziergänger hatten am Ostersamstag bei Geschwenda im Ilm-Kreis eine Babyleiche gefunden. Die Ermittler überprüften 40.000 Geburten von Frauen aus ganz Thüringen. Im Bereich Ilm-Kreis, Suhl, Erfurt und Gotha wurden demnach noch tiefergehende Ermittlungen geführt. Noch immer fehlt der entscheidende Hinweis zur Mutter. Am Mittwochabend wird der Fall nun in der ZDF-Serie „Aktenzeichen XY... ungelöst“ aufgegriffen.

Erkenntnisse zur Mutter

Zwar ist weiterhin unklar, wer die Eltern sind, doch eine Knochenanalyse des toten Säuglings habe ergeben, dass es sich bei der Mutter vermutlich um eine Frau aus Mitteldeutschland handle, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Zuvor hatte MDR Thüringen berichtet.

Kind kam nicht in einem Krankenhaus zur Welt

Nach derzeitigen Erkenntnissen werde ausgeschlossen, dass das Kind „offiziell“ in einem Krankenhaus zur Welt kam, sagte die Sprecherin. Hinweise zur Todesursache und zu Konsequenzen der neuen Erkenntnisse auf die Ermittlungen machte die Polizei nicht.

„Aktenzeichen XY... ungelöst“: Mittwoch (28.08.2019), 20.15 Uhr, ZDF

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