Finanzielle Zuwendung für Mutter-Kind-Heim in Kirchworbis

Kirchworbis.  Im Haus Teresa in Kirchworbis sollen mit der Spende in Höhe von 1200 Euro Sanierungsarbeiten umgesetzt werden.

Mitarbeiter des Haus Teresa in Kirchworbis freuten sich über die finanzielle Unterstützung der Firma Toyoda Gosei Meteor in Worbis in Höhe von 1200 Euro.

Mitarbeiter des Haus Teresa in Kirchworbis freuten sich über die finanzielle Unterstützung der Firma Toyoda Gosei Meteor in Worbis in Höhe von 1200 Euro.

Foto: Gregor Mühlhaus

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Große Freude herrschte am Montag im Mutter-Kind-Heim Haus Teresa in Kirchworbis. Die Mitarbeiter und Bewohner hatten Besuch von Vertretern der Firma Toyoda Gosei Meteor in Worbis bekommen. Zu Gast waren der Betriebsratsvorsitzende, Alois Illhardt, Meister Jan Wyrwich und Florian Huntemann von der Personalabteilung des Unternehmens.

Mitgebracht hatten die Herren einen Scheck in Höhe von 1200 Euro. Das Geld soll für anstehende Sanierungsarbeiten für den Gruppenraum 1, wo Kinder von null bis sechs Jahren betreut werden, verwendet werden. „Wir freuen uns, Ihnen diesen kleinen Beitrag für die Renovierung ihres Raumes zukommen lassen zu können. Kinder sind unsere Zukunft, und deshalb war es uns ein Anliegen, hierher zu kommen. Für die anstehenden Aufgaben und Arbeiten wünschen wir Ihnen gutes Gelingen zum Wohl der Ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen“, meinte Illhardt.

Heimleiterin Rosalie Stolze und Diana Rehbein, Geschäftsführerin des Vereins Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), der als Träger des Hauses in Kirchworbis fungiert, bedankten sich auf das Herzlichste bei den Vertretern des Unternehmens. „Wir versichern Ihnen, dass das Geld eine sinnvolle und gute Verwendung finden wird“, meinte Stolze, die sich auch im Namen der Kinder und Jugendlichen, die im Haus leben, bedankte.

Nach dem offiziellen Teil führten die Damen die Gäste durchs Haus und zeigten ihnen die Gruppenräume. Im Haus Teresa in Kirchworbis, das nach der albanischen Ordensschwester Mutter Teresa benannt ist, gibt es einen Bereich mit zwei Gruppen, in denen Kinder bis zu sechs Jahren, sowie Kinder und Jugendliche von sechs bis 18 Jahren, wohnen. Weiterhin leben vier Mütter mit ihren minderjährigen Kindern im Mutter-Kind-Bereich. Das Geld wird für Malerarbeiten und die Anschaffung von Teppichböden und Möbeln verwendet, erklärte Rehbein.

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