Marie-Curie-Gymnasium Worbis erhält Qualitätssiegel

Worbis.  Das Konzept zur Berufsorientierung am Worbiser Marie-Curie-Gymnasium überzeugt die Jury bereits zum vierten Mal.

Die Delegation des Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ aus Worbis nahm aus den Händen von Franka Hitzing (links) das Berufswahl-Siegel entgegen.

Die Delegation des Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ aus Worbis nahm aus den Händen von Franka Hitzing (links) das Berufswahl-Siegel entgegen.

Foto: Gymnasium "Marie Curie“

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16 allgemeinbildende Thüringer Schulen wurden kürzlich für die vorbildliche Berufliche Orientierung mit dem Thüringer Berufswahl-Siegel ausgezeichnet. Im Bewerbungsverfahren überzeugte auch das Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ die Jury. Die Jury prüfte in den Bewerberschulen, wie sich die Jugendlichen langfristig und individuell auf die Berufs- und Studienwahl vorbereiten. Deutlich wurde dabei, dass in den ausgezeichneten Schulen, ebenso wie im Worbiser Gymnasium, mit klaren Konzepten, nachhaltigen Aktivitäten und festen regionalen Partnern gearbeitet wird.

So können junge Menschen verschiedene Bildungswege kennenlernen, ihre persönlichen Fähigkeiten einschätzen, ihre Berufs- und Studienwahl begründen und eine Strategie für sich entwickeln und umsetzen. Das umgesetzte Konzept am Gymnasium in Worbis wurde nach 2006, 2009, 2014 nun bereits zum vierten Mal mit diesem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Im Zuge des Bewerbungsverfahrens waren Expertenteams vor Ort und bewerteten die Qualität der beruflichen Orientierung. Franka Hitzing vom Staatlichen Schulamt Nordthüringen nahm die Verleihung des Siegels vor. Sie würdigte in ihrer Laudatio das besondere Engagement des Gymnasiums im Hinblick auf die Berufsorientierung der Jugendlichen.

Das Berufswahl-Siegel blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 2005 konnten insgesamt 134 Thüringer Schulen mit einer Zertifizierung geehrt werden. Vielfältige praxisorientierte Angebote zur beruflichen Orientierung zeichnen die Schulen aus. Neben regelmäßigen Praxistagen bereichern beispielsweise Mitarbeiter aus Unternehmen den Unterricht. Auf diese Weise gelingt eine alltagsnahe Verknüpfung von Schule und Wirtschaft.

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