Stadtwerke geben Senkung weiter

Leinefelde-Worbis.  Die Kunden müssen die Zählerstände nicht zum 30. Juni ablesen.

Kunden der Stadtwerke Leinefelde-Worbis müssen den Zählerstand nicht ablesen.

Kunden der Stadtwerke Leinefelde-Worbis müssen den Zählerstand nicht ablesen.

Foto: Jens Büttner / dpa

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Die Stadtwerke Leinefelde-Worbis wollen die von der Bundesregierung beschlossene Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent vollständig an ihre Kunden weitergeben, heißt es in einer Mitteilung. Der gesenkte Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent gilt vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020.

„Diese Steuersenkung ist ein ganz entscheidender Baustein des Corona-Konjunkturpaketes der Bundesregierung. Und sie führt nur dann zur finanziellen Entlastung in der Bevölkerung, wenn sich möglichst viele Unternehmen daran beteiligen. Das betrifft natürlich auch uns Energieversorger“, sagt Evelyn Rudolph, Geschäftsführerin der Stadtwerke Leinefelde-Worbis. „Deshalb ist es für uns keine Frage, dass wir unsere Kunden entsprechend entlasten wollen.“

Natürlich kämen bei solch einer Änderung bei den Kunden Fragen auf. Zum Beispiel die, ob sie jetzt ihren Zählerstand zum Stichtag 30. Juni ablesen und den Stadtwerken melden müssten.

„Nein, die SWL-Kunden müssen nicht selbst aktiv werden, da die Mehrwertsteuersenkung automatisch auf der Jahresverbrauchsabrechnung berücksichtigt wird.“ Das Abrechnungssystem nehme die Abgrenzung auf Basis des bisherigen Verbrauchs vor, so dass daher keine Zählerstände gemeldet werden müssen. Fall Kunden aber auf Nummer Sicher gehen möchten, dann finden diese die Zählerstandsmeldung in der Rubrik Service auf der Internetseite www.stadtwerke-leinefelde.de.

Natürlich stehe auch der Kundenservice persönlich im Kundenzentrum, per Telefon unter: 03605/ 50 90 96 oder per E-Mail unter der Adresse info@stadtwerke-leinefelde.de gern zur Verfügung, so Evelyn Rudolph.

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