Ausstellung in Erfurt verschoben

Die Ausstellung mit Arbeiten des 2021 verstorbenen Fotografen Holger John im Erfurter Haus Dacheröden endet am Sonntag ohne Publikum.

Die Ausstellung mit Arbeiten des 2021 verstorbenen Fotografen Holger John im Erfurter Haus Dacheröden endet am Sonntag ohne Publikum.

Foto: Uwe-Jens Igel / Archiv

Erfurt.  Die Vernissage einer neuen Ausstellung im Haus Dacheröden in Erfurt wird pandemiebedingt verschoben.

Ausstellungen dürfen wegen der Corona-Lage im Haus Dacheröden am Anger nicht mehr besucht werden. Das gilt vorerst bis 24. Januar, informiert Programm-Chefin Monika Rettig.

Pandemiebedingt verschoben wurde deshalb die Vernissage der Ausstellung „Hidden – Das Leid der Tiere“, die am 21. Januar eröffnet werden sollte. Der neue Termin steht noch nicht fest. In jedem Fall soll die Eröffnung aber nachgeholt werden. Auch die ursprünglich noch bis Sonntag bestehende Fotoausstellung mit Motiven des im Vorjahr plötzlich verstorbenen Fotografen Holger John endet wegen der Pandemiebestimmungen am Sonntag, 15. Januar, ohne Publikum.

Für die Veranstaltung „Kreatives Schreiben“ mit Anke Engelmann am Samstag, 29. Januar, von 10 bis 15 Uhr gilt die 2G-Regelung.