Große Aufregung am Erfurter Hauptbahnhof: Jugendliche in Sömmerda ausgerissen

red
Endstation Erfurt: Zwei Jungs sind aus einem Sömmerdaer Jugendheim ausgerissen - doch in Erfurt war die Fahrt zu Ende.

Endstation Erfurt: Zwei Jungs sind aus einem Sömmerdaer Jugendheim ausgerissen - doch in Erfurt war die Fahrt zu Ende.

Foto: Martin Möller/Funke Foto Services (Symbolfoto)

Sömmerda.   Zwei Kinder sind am Dienstag aus Sömmerda ausgerissen und waren dann spurlos verschwunden. Der Bundespolizei am Erfurter Hauptbahnhof kamen sie verdächtig vor.

Bundespolizisten sind Dienstagmittag am Erfurter Hauptbahnhof zwei augenscheinlich alleinreisende Kinder aufgefallen. Sie waren zuvor ohne Fahrscheine in einem Regionalexpress aus Richtung Sömmerda nach Erfurt gefahren.

Durch Nachfragen stellte sich heraus, dass die beiden tatsächlich ohne Eltern oder Begleitpersonen unterwegs waren. Nachdem man die Personalien der Kinder ermittelt hatte, nahmen die Beamten mit der Polizeiinspektion Sömmerda und dem Jugendamt Kontakt auf. Die beiden Jungen waren aus einem Jugendheim ausgerissen.

Die Polizisten brachten die beiden zurück nach Sömmerda.

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