Stimmung angespannt

Rot-Weiß Erfurt: Dittrich vertraut eigener Stärke

Erfurt.  Sportlich von eigenen Ansprüchen entfernt, unliebsame Nebengeräusche von vielen Seiten. Nach der neuerlichen Niederlage gegen Halberstadt (0:1) ist die Stimmung in der Mannschaft sehr angespannt.

Danilo Dittrich

Danilo Dittrich

Foto: Archivfoto: Frank Steinhorst

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Auch Danilo Dittrich (24) ist sich des Ernstes der Lage bewusst.

Der Mittelfeldmann des Erfurter Regionalligisten aber will sich davon nicht anstecken lassen. Das Positivdenken trägt der Ansbacher auf der Zunge. „Wir wissen, dass wir ein Team sind“, sagt er und führt das „gute Gefüge“ trotz der Negativerlebnisse als Faustpfand in die Partie bei Lichtenberg 47 am Sonntag.

Dass beim Neunten aus der Bundeshauptstadt ein Erfolg her muss, um nicht noch weiter als Rang 14 abzurutschen, ist klar. Der Weg aber wird beschwerlich. Der Neuling sei für Dittrich kein gewöhnlicher Aufsteiger. „Und auswärts zu spielen, ist dann auch immer noch etwas anderes“, meint er. Respekt ist wichtig, Angst aber sei kein guter Berater. Vielmehr muss sich die Mannschaft laut Dittrich auf ihre Stärken konzentrieren, geradlinig auftreten. Agilität am Ball, das schnelle Verlagern, hebt er dabei hervor. In der Hoffnung, dass sich die Mannschaft endlich wieder für ihr Spiel belohnt.

Dafür muss sie vor allem ihre Abschlussschwäche überwinden.

Lichtenberg – Rot-Weiß, So., 13.30 Uhr

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