Ab Februar einheitliche Postleitzahl für Georgenthal: 99887

Georgenthal.  Die Verwaltung der neuen Landgemeinde Georgenthal will ab Montag ihre Arbeit aufnehmen.

Sandy Frank, Jana  Ulfich und Eva Tanz (von links) beim Ausräumen und Einsortieren der Akten im „Klosterhof“ Georgenthal, dem Verwaltungssitz der neuen Großgemeinde.

Sandy Frank, Jana  Ulfich und Eva Tanz (von links) beim Ausräumen und Einsortieren der Akten im „Klosterhof“ Georgenthal, dem Verwaltungssitz der neuen Großgemeinde.

Foto: Wieland Fischer

Die Verwaltung der zu Jahresbeginn gebildeten Großgemeinde Georgenthal kommt ins Laufen. Nachdem die Mitarbeiter des Leinatals nach Georgenthal in die Amtsstuben des Verwaltungssitzes Klosterhof eingezogen sind, könne voraussichtlich am Montag (13. Januar) der Betrieb aufgenommen werden. „Wir versuchen voll arbeitsfähig zu sein“, sagte Kämmerin Sandy Frank, vom Landkreis Beauftragte für die Zeit bis zur Bürgermeister- und Gemeinderatswahl am 22. März, vergangene Woche zur ersten gemeinsamen Gemeinderatssitzung. Die Umstellung der Technik sei schwierig gewesen, erklärte sie die Verzögerung.

Bert Rommeiß (Bürger für Georgenthal und Nauendorf/jetzt Ortsteilbürgermeister von Georgenthal) geht davon aus, dass Ende Januar das neue barrierefreie Bürgerbüro im Klosterhof eingerichtet ist. Dafür werden Teile der Kreissparkasse-Filiale genutzt, die nur noch einen Raum für Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker in Georgenthal unterhält. Weil das Geldinstitut erst Ende Dezember die Räume verlassen habe, habe der Umbau nicht eher beginnen können, erklärte Rommeiß. Marcel Schönau (parteilos/Orteilbürgermeister von Petriroda) nannte den Termin Ende Januar „sportlich“.

Ab 1. Februar gilt für die gesamte Gemeinde die einheitliche Postleitzahl 99887 Georgenthal, mit entsprechendem Zusatz des jeweiligen Ortsteils. Schon jetzt komme die Post an, sagen Neu-Georgenthaler.