Kleinfahner feiert den Vater des Obstanbaus

Kleinfahner.  Die Spinnstube des Kulturvereins Kleinfahner erinnert im Obstbaumuseum an Pfarrer Johann Volkmar Sickler.

Ulf Henniger zeigt im neuen Obstbaumuseum Kleinfahner auf das Porträt von Pfarrer Johann Volkmar Sickler.

Ulf Henniger zeigt im neuen Obstbaumuseum Kleinfahner auf das Porträt von Pfarrer Johann Volkmar Sickler.

Foto: Michael Keller (Archiv-Foto)

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In diesem Jahr gibt es ein für Kleinfahner und die Fahner-Region wichtiges Datum: der 200. Todestag von Pfarrer Johann Volkmar Sickler am 31. März. Der Geistliche gilt als Vater des Obstbaues an der Fahner Höhe – dem größten Thüringer Obstanbaugebiet.

In Vorbereitung auf den Gedenktag war am 31. Oktober vergangenen Jahres in Kleinfahner im Bürgerhaus Rautenkranz ein neues Obstbaumuseum eingeweiht worden. Den nächsten Höhepunkt in Bezug auf das Jubiläum bereitet die Spinnstube des Kulturvereins vor, ein Programm zum ereignisreichen Leben und segensreichen Wirken Sicklers. Das trägt den Titel: „Feste, Fallobst und Franzosen“.

Es soll am letzten Januarwochenende aufgeführt werden. Am Samstag, 25. Januar, um 14 Uhr werde es im Rahmen eines Seniorennachmittag gezeigt, kündigt Peter Langheim vom Kulturverein Kleinfahner an. Die Abendveranstaltung findet ebenfalls am Samstag statt; Beginn ist 20 Uhr.

Peter Langenheim weist darauf hin, dass die Platzkapazität begrenzt sei. Daher sei in diesem Jahr der Besuch der Nachmittagsveranstaltung für die Senioren nur mit einer gültigen Eintrittskarte möglich. Einlass ist jeweils eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

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