Offroad-Cup gastiert 2023 auch in Triptis

Stefan Friebel
Die Rennstrecke Am Sandberg in Triptis.

Die Rennstrecke Am Sandberg in Triptis.

Foto: Alexander Hebenstreit/Archiv

Triptis.  Motorsportfans kommen am 7. Mai auf der Sandberg-Piste zum sächsischen Offroad-Cup auf ihre Kosten.

Nachdem Heinrich Trögel aus Jena gemeinsam mit Karsten Neubauer aus Rosenthal am Rennsteig im Vorjahr den Sächsischen Offroad-Cup (SOC) auf Gesamtrang zwölf unter den 97 Zweiermannschaften der Hobby-Team-Klasse beendet hatten, streben die beiden Ostthüringer Motorradgeländesportler erneut einen Top-Fünf-Platz an.

Bereits kurz nach Eröffnung des Einschreibungsportals hat sich das Duo Trögel/Neubauer bei den SOC-Hobby-Teams angemeldet. Unterstützt werden sie in den dreistündigen Geländerennen vom Saalfelder Team Bikes and Parts.

Für Steve Isaack aus Nobitz ist die Sachlage ähnlich. Er war letztes Jahr Gesamtsiebenter in der Soloklasse Sport-A und will 2023 ebenfalls unter die besten Fünf.

Auch in Crimmitschau und Waldenburg-Oberwiera

Obwohl es sich bei dieser lizenzfreien Drei-Stunden-Gelände-Rennserie um eine sächsische Meisterschaft handelt, erwartet die Ostthüringer ebenfalls ein echtes Heimrennen. Für den 7. Mai hat sich der Sächsische Offroad-Cup auf der Piste Am Sandberg in Triptis angemeldet.

Mit Crimmitschau und Waldenburg-Oberwiera liegen zwei weitere SOC-Veranstaltungsorte für sie gleich um die Ecke.

Außerdem müssen Heinrich Trögel, Karsten Neubauer, Steve Isaack und weitere zu erwartende Starter aus Ostthüringen nach Meltewitz, Kemmlitz (beides Nordsachsen), Sandersdorf-Brehna (Sachsen-Anhalt) und Amtsberg (Erzgebirge) reisen, um die wichtigen Cup-Punkte zu erkämpfen.