Science City Jena ist in Frankfurt Außenseiter – Williams-Einsatz fraglich

Jena  Basketball-Bundesligist Science City Jena bangt vor dem wichtigen Auswärtsspiel heute bei den Fraport Skyliners aus Frankfurt um Reggie Williams.

Reggie Williams.

Foto: Christoph Worsch

Der 32-jährige US-Amerikaner, der 206 Spiele in der nordamerikanischen NBA vorzuweisen hat, laboriert noch immer an einer Muskelverletzung. „Am Samstag gegen Bayreuth ist er eine Option. Aber sein Einsatz bei den Skyliners ist fraglich“, sagt Trainer Björn Harmsen, der Williams dennoch mit nach Frankfurt nehmen will. „Auch Julius Wolf ist angeschlagen, konnte wegen Rückenproblemen nicht trainieren.“ Definitiv wird den Thüringern Mauricio Marin (Muskelfaserriss) fehlen.

Die Hessen seien schwer in die Saison gekommen, hätten sich zuletzt aber gefangen, „einen guten Rhythmus gefunden“, analysiert der Jenaer Trainer. Science City sei Außenseiter. Dennoch rechnet sich Harmsen mit seiner Mannschaft etwas aus. „Wir fahren nach Frankfurt, um zu gewinnen“, sagt er mit Blick auf die Begegnung des 16. aus Jena gegen den 13. Ein Erfolg wäre deshalb ex­trem wichtig, weil Jena am Wochenende das Kellerduell bei den Eisbären Bremerhaven mit 74:76 verloren und nur noch einen Sieg auf die Abstiegsränge Vorsprung hat.

Frankfurt – Jena, heute, 19 Uhr

Zu den Kommentaren