Bulls nach Weihnachtspause voller Tatendrang

Elxlebens Rollstuhlbasketballer wollen am Samstag in Frankfurt mit ihrem 68. Sieg in Folge Rang eins in der Bundesliga verteidigen.

Abklatschen für den nächsten Sieg: Die Thuringia Bulls (hier André Bienek, links, und Alex Halouski beim Heimsieg gegen Lahn-Dill) peilen in Frankfurt ihren 68. Erfolg in Serie an.

Abklatschen für den nächsten Sieg: Die Thuringia Bulls (hier André Bienek, links, und Alex Halouski beim Heimsieg gegen Lahn-Dill) peilen in Frankfurt ihren 68. Erfolg in Serie an.

Elxleben. Mit dem befriedigenden Gefühl des Sieges im Bundesliga-Spitzenspiel gegen Lahn-Dill durften die Rollstuhlbasketballer der RSB Thuringia Bulls aus Elxleben vor gut einem Monat in die Weihnachtspause gehen. Am Samstag will der Titelverteidiger und Spitzenreiter mit dem 68. Sieg in Folge ins neue Jahr starten. Dann sind die Elxlebener am 18 Uhr beim Aufsteiger ING Skywheelers in Frankfurt zu Gast.

„Die Frankfurter haben eine talentierte Mannschaft um Nationalspieler Nico Dreimüller. Ich bin mir sicher, sie werden sich besser schlagen als in der Hinrunde. Wir müssen wachsam und auch auswärts gleich präsent sein“, fordert Bulls-Coach Michael Engel von seinem Team, das vier seiner bisherigen fünf Spiele zuhause austragen durfte, volle Konzentration. Das Hinspiel hatten die Bulls haushoch mit 109:54 gewonnen.

Die Bulls trainieren seit vergangener Woche Montag wieder, nach wie vor unter strengsten Hygienevorschriften und mit regelmäßigen Corona-Tests. „Sie trainieren sehr gut“, sieht Engel keinen Leistungsabfall nach der Weihnachtspause. In Frankfurt fehlen wird André Bienek, den muskuläre Probleme plagen.