FC Rot-Weiß hofft im virtuellen Duell auf ein volles Stadion

Erfurt.  Förderverein „Fußballherz FC Rot-Weiß Erfurt“ hat bereits 12.000 Eintrittskarten abgesetzt. Partnerschaft mit der Elterninitiative leukämie- und tumorerkrankter Kinder Suhl/Erfurt e.V. seine Blutspendeaktion gestartet.

Ausgelassen feierten die Erfurter Spieler nach dem Schlusspfiff mit den Fans.

Ausgelassen feierten die Erfurter Spieler nach dem Schlusspfiff mit den Fans.

Foto: Sascha Fromm

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Der Förderverein „Fußballherz FC Rot-Weiß Erfurt“ hofft für das virtuelle Duell des Klubs am 29. Mai gegen den 1. FC Saarbrücken mit einem ausverkauften Steigerwaldstadion. Um die Rückkehr in den Spielbetrieb der ersten Mannschaft zu unterstützen, lassen die Organisatoren das Regionalliga-Punktspiel beider Vereine aus dem Jahr 2004 neu aufleben.

Während damals Erfurt mit einem 2:1 vor 20.000 Fans den Zweitliga-Aufstieg perfekt machte, sind bei der Aktion rund um das fiktive Spiel bereits 12.000 Tickets verkauft worden, die es nicht nur online gibt. Neu gestaltete Karten werden gegen eine Spende von mindestens einem Euro angeboten. Erworben werden können sie in Erfurt bei Flutlicht (Melchendorfer Markt), Domsport (Paulstraße 2), Kabine 38 (Am Seegraben 2) und bei Ronnys Holzkohlegrill am TEC.

Inzwischen hat der Förderverein in Partnerschaft mit der Elterninitiative leukämie- und tumorerkrankter Kinder Suhl/Erfurt e.V. seine Blutspendeaktion gestartet, die am Montag (18. Mai) in Gotha (Clara-Zetkin-Straße 50), Sömmerda (jeweils 16 Uhr, Bahnhofstraße 2) und Krauthausen (16.30 Uhr, Oberstraße 50) fortgesetzt wird.

Zum Termin am Dienstag (19. Mai) in Ilmenau (16 Uhr, Bergrat-Voigt-Straße 51) ist Trainer Robin Krüger mit dabei und gibt Autogramme. Unterstützt wird dort die Aktion vom Oberligisten FSV Martinroda. Am Mittwoch, 20. Mai, hat sich bei der Blutspendeaktion in Heiligenstadt (16 Uhr, Lindenallee 23) Ex-Kapitän Marcel Kaffenberger angesagt. Mit dem Verbandsligisten 1. SC 1911 unterstützt auch hier ein Klub der Region die Initiative.

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