Kleyla mit Doppelpack zum 2:0-Sieg

Pößneck.  FC Saalfeld gewinnt in der Fußball-Landesklasse beim VfB Pößneck

Stan Kleyla (links, hier in einem früheren Spiel), trifft doppelt für den FC Saalfeld.

Stan Kleyla (links, hier in einem früheren Spiel), trifft doppelt für den FC Saalfeld.

Foto: Peter Scholz

Die 151 Zuschauer, darunter auch viele Saalfelder, brauchten bei Dauerregen ihr Kommen nicht bereuen. Der Aufsteiger spielte in dieser Partie gut mit , vor allem im ersten Spielabschnitt, obwohl die Gäste über die gesamte Spielzeit abgeklärter wirkten und den Gastgebern einige Rätsel aufgaben.

Die erste ganz große Möglichkeit besaß der FC durch P. Hook bereits nach vier Minuten, als er allein auf Wohlfahrt im VfB-Tor zulief, aber sein Ball ging am langen Pfosten ins Aus. Dann auch die erste gute Möglichkeit (10.) für die Gastgeber, die nach einer Ecke knapp vorbei köpften. Das Spiel bestimmten aber überwiegend die Gäste und hatten auch weitere gute Möglichkeiten, die aber nicht zu Ende gespielt wurden. Der VfB wirkte auch nicht ungefährlich, konnte sich gegen die aufmerksame FC-Deckung kaum durchsetzen, obwohl mit dem gesperrten P. Burghause ein wichtiger Abwehrspieler fehlte. Er wurde aber vom Geburtstagskind C. Rühr sehr gut vertreten. Das 0:0 zur Pause schmeichelte den Gastgebern.

Nach der Pause, wie schon im Pokalmatch in Jena, waren es die Gäste, die ihre Angriffsbemühungen verstärkten. Es dauerte aber bis zur 55. Minute, als S. Kleyla im Strafraum gefoult wurde. Den Strafstoß verwandelte der Gefoulte selbst sehr sicher. Der FC setzte weiter nach, konnte aber seine guten Gelegenheiten, wie schon im ersten Spielabschnitt, nicht zu Ende spielen oder beim Torhüter Wohlfahrt war Endstation. Dann aber doch das 2:0, erneut durch S. Kleyla der von einem krassen Abwehrfehler der VfB-Abwehr profitierte und den Ball ins leere Tor schob.

Trainer Thomas Giering zeigte sich mit der Leistung der gesamten Mannschaft sehr zufrieden. Am kommenden Wochenende kommt es an den Saalewiesen nun zum Treffen Erster gegen Zweiter.